1. Bürgerinformation in Fürstenfeldbruck

Für die Mehrfachbeauftragung zur Umgestaltung des Viehmarktplatzes

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Am 22. September 2016 fand die erste Bürgerinformation zum Plangutachten Viehmarktplatz - Stadt- und Quartiersplatz Fürstenfeldbruck statt. Zahlreiche Bürger kamen im HARDY'S vor Ort zusammen um den aktuellen Stand der Dinge in Erfahrung zu bringen und ihre Ideen und Anregungen einzubringen. Der zweite Bürgermeister Erich Raff eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Vorstellung der drei für das Plangutachten  beauftragten Büroteams:

bbz Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin mit Fröhlich l Schreiber Architekten, Berlin

planorama Landschaftsarchitektur, Berlin mit Hütten & Paläste Architekten, Berlin

Planstatt Senner
für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Überlingen mit
Haack + Höpfner Architekten und Stadtplaner, München
Stadtbaumeister Martin Kornacher einen kurzen Rückblick über den Planungsprozess seit Ende der 1970ger Jahre. Barbara Hummel aus unserem Büro erklärte anhand einer Präsentation die Entwurfsaufgabe und die Terminschiene. Das Verfahren sieht vor, dass die Planerteams bis Oktober Ideenskizzen in freigestellter Darstellung vorlegen, welche im November den Bürgern in der 2. Bürgerinformtion vorgestellt werden. Nach Ausarbeitung der Ideen werden im Februar 2017 die Entwurfsergebnisse im Rahmen einer 3. Bürgerinformation der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Unser Büro braucht Verstärkung

Schober Architekten suchen ein Praktikanten (m/w) ab Oktober 2016

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Zur verantwortungsbewussten Mitarbeit in unserem Team suchen wir einen engagierten Praktikanten (m/w) ab Oktober 2016.

Der Aufgabenbereich umfasst städtebauliche Wettbewerbe, Ausführungsplanung bei Freiflächen, sowie städtebauliche Untersuchungen und die Betreuung von Wettbewerben.
Kenntnisse in VectorWorks und den gängigen Adobe-Programmen sind wünschenswert, sehr gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt. Das Praktikum sollte mindestens 8 Wochen dauern. Die Arbeitszeit von ca. 40 Stunden/Woche wird vergütet.

Bewerbungen an:  info@schober-stadtplanung.de

 

 

 

Nächster Bauabschnitt in Neustadt a.d. Donau gestartet

Die Sanierung und Neugestaltung der Herzog-Ludwig-Straße wird umgesetzt

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Mitte August starteten die Bauarbeiten an der städtischen Achse von Neustadt - die Herzog-Ludtwig-Straße wird bis auf weiteres zur Großbaustelle.


Die Baustelle wird unter Neustadt-baut-um.de ausführlich dokumentiert. Dort findet sich auch alle notwendigen Informationen über Behinderungen durch die Bauarbeiten.

 

 

 

Realisierungswettbewerb Waldkraiburg
Wohnen am Iserring

Entscheidung des Preisgerichts vom 09. August 2016

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von der Preisverleihung am 16. August 2016 

Die Entscheidung über den Wettbewerb "Wohnen am Iserring" ist gefallen:
1. Preis
Knoop & Rödl Architekten, München
mit ver.de Landschaftsarchitektur, Freising
Aus dem Protokoll des Preisgerichts:
"Das städtebauliche Konzept gruppiert drei Gebäude um einen gemeinschaftlichen, großzügigen und ruhigen Innenhof mit ausreichend Raum für Begegnung und Aufenthalt für die Bewohner. Dabei werden die Gebäude über Versätze in den Fassaden adäquat in acht Häuser gegliedert und gut in den heterogenen Kontext eingebunden. [...]
Alle Grundrisse sind durchgesteckt organisiert, wobei die besonders schutzbedürftigen Räume konsequent in den Innenhof orientiert sind, was hinsichtlich des Schallschutzes zu begrüßen ist. Die Wohnräume erhalten über die Lage der großzügigen Loggien spannende Zonierungen und Diagonalbezüge. Die mögliche räumliche Verbindung Wohnen-Kochen wird positiv gewürdigt.
[...] Insgesamt stellt die Arbeit einen guten Beitrag zur komplexen Aufgabenstellung dar, der durch die scheinbare Einfachheit der Lösung besticht."
Waldkraiburg_Modellfoto
Modell 1. Preis 

Die Dokumentation des Wettbewerbes steht unter Abgeschlossene Wettbewerbsverfahren zur Verfügung.

 

 

 

 

Realisierungswettbewerb Kirchheim b. München
Erweiterung Gymnasium

Entscheidung des Preisgerichts vom 22. Juli 2016

 

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von der Preisverleihung am 26.Juli 2016 (Foto: Sibylle Wartlick, Kirchheim)

 

Die Entscheidung über den Wettbewerb "Erweiterung Gymnasium Kirchheim" ist gefallen:
1. Preis
Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
mit UKL Landschaftsarchitektur, Dresden
Aus dem Protokoll des Preisgerichts:
"Der fünfgeschossige, quadratische Solitär bildet eine städtebauliche Dominante entlang des neuen Ortsparks als Pendant zum zukünftigen Rathaus; dazwischen spannen sich der Pausenhof, die Sporthalle und der Sportplatz auf. Der Mehrwert der Außenflächen entsteht durch den geringen Flächenverbrauch des mehrgeschossigen Baukörpers. [..] Besonders positiv hervorzuheben sind die Mehrzweckinseln, die sich in der Halle vielfach pädagogisch nutzen lassen und dem Haus eine besondere Identität verleihen. Die Freiklassen an den vier Gebäudeecken bieten eine reizvolle räumliche Ergänzung."
Das gesamte Protokoll ist unter Abgeschlossene Wettbewerbsverfahren zu finden.
Auch in der Süddeutschen Zeitung gab es einen Bericht inklusive der weiteren Preisträger.

 

 

 

Baufortschritt Sommer 2016
Innenstadtsanierung Neustadt an der Donau

Neuigkeiten von der Baustelle, 27. Juli 2016

 

Baufortschritt Neustadt Sommer 2016

 

Die Sanierung der Neustädter Innenstadt geht voran: nachdem im Frühjahr die Pflasterarbeiten am Stadtplatz beendet werden konnten, erfolgte nach und nach die "Möbelierung".

Ende April wurden die vier Platanen vor der Apotheke und dem Restaurant Phoenix gepflanzt, Anfang Mai folgten die Setzung der beiden Brunnenplatten für das Fontänenfel und die gewellte Sitzbank, die "Donauwelle".

Bis Ende Juni wurde die Anschlußstelle der Rentamtstraße an den Stadtplatz saniert, im Juli folgte die Setzung der neuen Pflanztröge im gesamten Innenstadtbereich und der Sitzbänke am Kirchplatz und auf dem Stadtplatz im Bereich vor der Bäckerei Feigl.

 

Eine ausführliche Dokumentation über den Baufortschritt gibt es unter Neustadt-baut-um.de

oder in unserer Foto-Galerie in der Rubrik +Gestaltung von Straßen / Plätzen.

 

 

 

 

Pflasterfahrt mit den Berchinger

Rundfahrt zur Begutachtung von Innerstädtischen Pflasterflächen

 

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Ende April fand die Berchinger Pflasterfahrt statt; mit einer interessierten Gruppe Berchinger Bürger - aus dem Stadtrat, von den Altstadtfreunden, aus dem Handwerk - wurden unterschiedliche Innenstadt-Pflasterungen der näheren Umgebung begutachten und diskutiert. Die Fahrt führte über Velburg, Kehlheim, Abendsberg, Neustadt a.D. und Dietfurt a.d.A und endete wieder in Berching.

Das Beiblatt und zahlreiche Fotos gibt es unter Öffentlichkeitsarbeit - Berching !

 

 

 

 

Leerstadt nutzen -
Lebensraum schaffen

Städtebauförderung in Bayern

 

Leerstand nutzen Lebensraumschaffen

 

 

Der Freistaat Bayern unterstützt Gemeinden bei der Sanierung leerstehender Wohngebäude mit Städtebaumittel.

 

Die Wohnraumversorgung und Integration von anerkannten Flüchtlingen ist für den Staat und die Kommunen eine große Herausforderung. Für Gemeinden mit leerstehenden Gebäuden kann es aber gleichzeitig eine Chance sein. Der Staat unterstützt die Gemeinde mit der Städtebauförderung bei der Sanierung des leerstehenden Gebäudes im Ortskern, damit es anschließend als Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge dienen kann.

Mit der Sanierung werden Verfall und Wertverlust gestoppt, Kosten für Abriss und Neubau eingespart und das Potential des bereits Vorhandenen genutzt. Und schließlich wirkt sich das neue Leben in alten Gebäuden positiv auf das Erscheinungsbild der Gemeinde aus. Mit einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten ist der finanzielle Beitrag des Staates außerordentlich hoch.

 

 

Zum Infoflyer auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr:  Leerstand nutzen - Lebensraum schaffen

 

 

 

 

Realisierungswettbewerb Teuschnitz
Neugestaltung Stadtmitte

Entscheidung des Preisgerichts vom 23. März 2016

 

 Presigericht Teuschnitz

 

 1. Preis

freiraumpioniere │landschaftsarchitekten, Weimar

 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Die Arbeit interpretiert das gewachsene Gefüge der Teuschnitzer Innenstadt neu und versucht durch den Bezug zur Geschichte einen eigenständigen Beitrag zu entwicklen."

"Der Marktplatz wird als klar formulierte Fläche ausgearbeitet. Das Bestandspflaster wird in die Gestaltung integriert und die Randbereiche durch barrierefreie Laufbänder aus gesägtem Granitpflaster ergänzt. Das vorgeschlagene Wasserspiel wird als Bereicherung des Platzes empfunden und positiv bewertet."

"Der Entwurf interpretiert das abgebrannte Teuschnitzer Schloss mit der Abbildung des alten Schlossgrundrisses. Dieser wird mit verschiedenen Pflanzflächen subtil transportiert und hält sich im Gesamtkonzept angenehm zurück." 

 

 

 

 

Realisierungswettbewerb Kaufbeuren
Neugestaltung Fußgängerzone

Entscheidung des Preisgerichts vom 18. und 19. Februar 2016

 

 Preisverleihung Kaufbeuren

 Preisgerichtsvorsitzende Frau Prof. Prechter stellt die Arbeiten bei der Preisverleihung vor.

 

1. Preis

realgrün Landschaftsarchitekten, München

 

Aus dem Protokoll des Preisgerichts:

"Der von den Verfassern vorgeschlagene 'unaufgeregte' Stadtboden wird als ein guter Gestaltungsansatz gewertet, der sich den teilweise hochwertigen Fassaden unterordnet. Es entsteht ein großzügiger einheitlicher Raumeindruck, wobei eine vielfältige Nutzung mit hoher Flexibilität gewährleistet wird."

"Die Fußgängerzone mit der durchgehenden einheitlichen Pflasterung wird durch das Rinnenelement fein gegliedert. In den Gassen und am Obstmarkt erfolgt die Entwässerung über unauffällige Zweizeiler im Belag. Die steinerne Gestaltung des Belags mit Großsteinpflaster unterstreicht die historische Stadtstruktur."


 Wettbewerbsbroschüre

Die barrierefreie Kommune - Veröffentlichung Werkbericht

Fachveranstaltung und Veröffentlichung des Werkberichts 

Werkbericht-barrierefreie-Kommune


Fotos: Oberste Baubehörde  

 

Am Donnerstag, den 8. Oktober 2015 veranstaltete die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr in Starnberg eine Fachveranstaltung begleitend zur Veröffentlichung des Werkberichts "Die barrierefreie Kommune". Der Werkbericht dokumentiert die Aktionspläne zur Barrierefreiheit, die im Rahmen eines Modellvorhabens in sechzehn bayerischen Städten und Gemeinden entstanden sind.

 

Unsere Mitarbeiterin Jennifer Spilsbury, Dipl.Ing. Stadtplanerin, war für Schober Architekten Podiumsgast in der Planungsarena "Planungsinstrumente" zum Thema Mängelsteckbriefe. Schober Architekten erstellten für die Städte Kronach und Traunstein zwei der sechszehn Aktionspläne zur Barrierefreiheit öffentlicher Räume und Einrichtungen.

 

Zum Werkbericht auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr: Bayern barrierefrei 2023 - Die barrierefreie Gemeinde - Ein Werkbericht

 

 

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VORSCHAU + NACHSCHAU

 

 

Tagung des bayr. Landesverein für Heimatpflege e.V.

 

die wirtschaftliche und kulturelle Weiterentwicklung ländlicher Räume ist auf unternehmerische Initiativen angewiesen, die auf aktuelle Fragestellungen mit ökonomischer, sozialer aber auch künstlerischer Phantasie antworten. Auf Menschen, die mit ihrem Ideenreichtum und ihrem Wagemut Neues schaffen sowie kulturelle, soziale und ökologische Werte fördern, die ein Dorf, eine Region unverwechselbar machen. Aufgrund dessen die

 

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Programmflyer und weitere Informationen

oder unter ursula.eberhard@heimat-bayern.de

Einladung zur Fachtagung Städtebauförderung

Montag, 17. Oktober 2016, Nördlingen 

 

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Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr lädt die Oberbürgermeister, Bürgermeister sowie weitere Vertreter der bayerischen Städte und Gemeinden, Architekten und Fachplaner ein zur Fachtagung Städtebauförderung.

Schwerpunkt der diesjährigen Tagung ist die Wertschätzung des Baubestandes und die Frage, wie leerstehende Gebäude wieder sinnvoll genutzt werden können. Folgende Themenblöcke werden vertieft betrachtet:

 

Lebensraum für anerkannte Flüchtlinge

Anhand von Beispielen aus der Praxis wird dargestellt, wie Gemeinden mit einer Maßnahme gleich mehrere aktuelel Herausforderungen - die Wiedernutzung von Leerständen sowie das Schaffen von Wohnungen bzw. Treffpunkten für anerkannte Flüchtlinge - bewältigen können und dazu vom Staat eine hohe finanzielle Unterstützung erhalten.

 

Neues Heimatgefühl in alten Bauten

Auch hier wird mit Beispielen gezeigt, wie es Gemeinden gelingt Bürger für das Wohnen in Bestandsbauten zentral im Ort zu begeistern.

 

Moderator der ganztägigen Veranstaltung ist Florian Wagner, bekannt unter anderem von der Sendung "Heimatrauschen" des Bayerischen Fernsehen. 

 

Anmeldung unter: fachtagung-sbf@stmi.bayern.de, 

weitere Informationen auf stmi.bayern.de

Halbjahresbericht der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung

 

Der aktuelle Bericht der DASL steht zur Verfügung.

 

zum Bericht
IfR/SRL-Jahrestagung 2016: "Mehr Platz für Menschen - Gestaltung zukunftsfähiger Straßenräume"

 

Donnerstag, 13. Oktober - Freitag, 14. Oktober 2016

Baiersbronn

 

weitere Informationen
Fachtagung
Innovation auf dem Land: Planerische Impulse für bauten, Orte und Regionen im Ländlichen Raum

 

Donnerstag, 13. Oktober  - Freitag, 14. Oktober 2016

Baiersbronn

 

weitere Informationen
5. Leerstandskonferenz: Zimmer frei! Regionen zwischen Tourismus und Leerstand

 

Donnerstag, 13. Oktober - Freitag, 14. Oktober 2016

St. Corona am Wechsel, Niederösterreich

 

weitere Informationen
Neumarkt-Sankt Veit: Beauftragung für das Grobkonzept "Umgestaltung Stadtplatz"

 

Akuell startet die Beabeitung eines Grobkonzeptes zur Umgestaltung des Stadtplatzes von Neumarkt-Sankt Veit an. Im Frühjahr des nächsten Jahres kann mit ersten Ergebnissen gerechnet werden. Am 31. August 2016 wurde folgendermaßen im Oberbayerischen Volksblatt berichtet:

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zur Leseansicht des Artikels
Fachveranstaltung „Kleinstädte der Zukunft – Neue Aufgaben und Perspektiven“

 

Im Rahmen des 10. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik „Städtische Energien - Zusammenhalt gestalten" vom 14. bis 16. September 2016 in Hannover finden auch in diesem Jahr wieder begleitende Fachveranstaltungen statt. Die Bundestransferstelle "Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" lädt ein:

 

Fachveranstaltung „Kleinstädte der Zukunft - Neue Aufgaben und Perspektiven"
am 14. September 2016, 11.00 bis 16.00 Uhr,
im Convention Center Hannover

 

In der aktuellen Debatte um den Zusammenhalt der Gesellschaft wird Kleinstädten in Deutschland eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Als Wohn- und Arbeitsstandorte, als Orte der Zu- und Abwanderung und als Ankerpunkte in der Region rücken sie zunehmend in den Fokus der Stadtentwicklungspolitik. Im Dialog beleuchten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Trends und Zukunftsaufgaben von Kleinstädten: Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen braucht es, um attraktive Angebote für das Wohnen in der Kleinstadt zu schaffen? Welche Strategien und Partner sind wichtig, um mit Strukturbrüchen umzugehen und die Stadt von morgen zu gestalten? Brauchen Kleinstädte einen Impuls von außen oder aus ihrer Mitte heraus?

 

PDF mit weiteren Informationen

Hinweis: "Nie wieder keine Ahnung" - Architektur

 

Der Südwestrundfunk startet unter dem Motto "Nie wieder keine Ahnung" eine Sendereihe und ein interaktives Webangebot das über das breite Feld der Architektur aufklärt und informiert.

 

zu den Inhalten des SWR

Video-Empfehlung

UNKRAUT: Flächenfraß: Wie wir den Boden unter den Füßen verlieren!


Der sehenswerte Beitrag stellt (ab Min. 03:15) auch die Entwicklungen um das "Blaue Haus" und die Stadt Vehlburg im Landkreis Neumarkt dar.

 

Bürgermeister Bernhard Kraus erläutert die spannende Thematik mit der sich auch das von Schober Architekten im Landkreis Neumarkt stadtplanerisch betreute interkommunale Entwicklungsprojekts "Neuland - Gemeinsam innen stark" befasst.

 

Link zum Inhalt in der Mediathek des BR

„Heimat Bayern 2020“ – Ausverkauf unserer bayerischen Heimat?"

Offener Brief an Staatsminister Dr. Söder

Die Landesgruppe Bayern der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) hat unter dem Thema „Heimat Bayern 2020“ – Ausverkauf unserer bayerischen Heimat?" einen offenen Brief an Staatsminister Dr. Söder verfasst.

 

Der Brief wurde am Freitag, den 27. 02. 2015 unterschrieben und von den Vertretern der Bayerischen Architektenkammer, des BDA, des BDLA, des Beirates für Raumordnung, des BDB Bayern, des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, des VBI-LV Bayerns, der SRL, des BUND und des BAB Herrn Staatsminister zugestellt. In dem Schreiben äußeren die Unterzeichner ihr Unverständnis und ihre ernste Sorge um die Zukunft der bayerischen Heimat bezüglich der in der Regierungserklärung von Herrn Staatsminister Dr. Söder vor dem Bayerischen Landtag vom 27. November 2014, enthaltenen Ankündigung, das Anbindegebot ein weiteres Mal zu lockern.

 

Offener Brief als PDF

Tante Emma und mehr...


Petra Schober referierte auf dem Fachseminar der Schule der Dorf- und Landentwicklung am 11. 02. 2015 widerholt unter dem Titel "Dorfzentrum mit Lebensqualität" über  Leerstandsmanagement und lebenswerte Dorfmitten.

Das Seminar richtete sich an Bürgermeister und Bürger von Kommunen bis zu 10.000 Einwohner; Ortsteile oder Stadtteile, die Probleme mit der Nahversorgung und mit Leerständen haben; Dorferneuerungsgemeinden; Mitarbeiter von Projektgruppen. Das Seminar fand auch bereits 2013 und 2014 statt.

 


 

Seminar-Flyer

IHK Werkstattgespräch

Am 27.06.2014 fand von der IHK Regensburg in Zusammenarbeit mit der Regierung der Oberpfalz ein Werkstattgespräch zum Thema: "Die Mitte neu erfinden - Die Zukunft der Innenstädte und Ortszentren" statt.

Petra Schober referierte zusammen mit Walter Büchl zum Thema "Die Mitte als Wohnstandort: In welchen Kommunen liegen Entwicklungspotenziale? Für welche Zielgruppen?"

 

Seminar-Flyer

 

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Foto (v.l.): Frankerl, Ely, Büchl, Schober, Dr. Bärtl, Korb


Lesenswerter Artikel aus
"Der Bayerische Bürgermeister"

 

 

Florian Gleich hat in der Zeitschrift "Der Bayerische Bürgermeister" (Ausgabe 1/2014) einen Artikel zur Auswirkung des Online-Versandhandels auf die Stadtkerne geschrieben, der die Problematik kurz erläutert und Lösungswege aufzeigt.
 
Schober Architekten und Stadtplaner + Augustenstraße 73 + 80333 München + T 089 95 44 74 24 -0 + info@schober-stadtplanung.de + www.schober-stadtplanung.de